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Dubai, One & Only Royal Mirage

Dubai, One & Only Royal Mirage Das "Royal Mirage" besteht aus 3 eigenständigen Luxushotels, dem "The Palace", dem "Arabian Court" und "The Residence & Spa". Im Gegensatz zu den hier sonst üblichen supermodernen Hotels mit Glasfa...

Kanarische Inseln

Die Kanaren

Die Kanaren

ie Kanarischen Inseln liegen im Atlantik und werden zusammen mit Kap Verde, den Azoren, dem Madeira-Archipel und den Ilhas Selvagensin als Makaronesien bezeichnet. Rund 1.400 Kilometer vom spanischen Festland entfernt liegen sie auf Höhe der Sahara, Kuwait und Florida.
Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was dem Archipel den Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings" eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde - überwiegend aus Nordost - halten die heißen Luftmassen und Wüstensand aus der nahen Sahara meist fern. Die Tagestemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über zwischen ca. 20°C und 30°C. Der Nordosten jeder einzelnen Insel ist meist kühler und feuchter als der trockene und warme Südwesten.

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Weitere Informationen zu den Kanaren finden sie weiter unten.

Die Inseln

Kanaren Fuerteventura - Hafen El Cotillo

Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Neben den sechs Nebeninseln Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Lobos, Roque del Este und Roque del Oeste sind dies die 7 Hauptinseln:
Teneriffa
300 km westlich von Afrika und ca. 1.300 km vom Festland entfernt ist Teneriffa mit 83 x 51 km die größte Insel der Kanaren. Der "Pico del Teide" ist mit 3718 m der höchste Berg Spaniens.
Gran Canaria
Gran Canaria, die wohl bekannteste Insel der Kanaren, bietet abseits des belebten Playa del Ingles und den expandierenden Touristenzentren Maspalomas und Puerto Rico ein fantastisches Bergland mit Wäldern, grünen Hochebenen und Stauseen.
Fuerteventura
Bekannt für seine langen und einsamen Strände und seine Nacktbader.
La Palma
Die Grünste der Kanarischen Inseln, Wanderziel für alle Naturfreunde. Wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und der malerischen Dörfer und kleinen Städtchen "La Isla Bonita" genannt.
El Hierro
Die Kleinste der Kanaren, touristisch am wenigsten erschlossen.

Lanzarote

Kanaren, Lanzarote

Bekannt für seine Vulkane. Zu seinen herausragenden Landschaften gehören der Nationalpark "Timanfaya" und das Weinanbaugebiet um "La Geria".

Nur wenige Meter unter den Füßen herrschen siedendheiße Temperaturen, und im Inselinnern erstrecken sich zerklüftete Lavalandschaften - in Lanzarote ist die Urkraft des Erdkerns hautnah zu erleben.

In den vielfarbig schillernden Montañas del Fuego, den 'Feuerbergen', ist der Vulkanismus, der die Insel entstehen ließ, noch immer spürbar und wird als Attraktion bei Führungen gerne demonstriert. Trockenes und warmes Wetter herrscht auf der 'Insel aus Feuer und Wasser' vor - ideale Bedingungen also für einen perfekten Bade- und Aktivurlaub. Absolute Traumstrände sind die Playas del Papagayo an der Südspitze der Insel mit ihrem feinen hellen Sand und dem kristallklaren und intensiv türkis leuchtenden Wasser.

Bei einem Ausflug ins Inselinnere staunt man über den Einfallsreichtum der Einwohner, die auch scheinbar unfruchtbarem Boden Früchte abtrotzen. Schmucke Dörfer wie Yaiza, Femés oder Uga erscheinen mit ihren weißgekalkten Häuserkuben und grünen Gärten wie Oasen in der Wüste. Besonders sehenswert ist das 'Tal der 1000 Palmen' rund um Haría im Norden.

Ebenfalls berühmt ist das Schaffen des lanzaroteñischen Künstlers und Architekten Cesar Manrique, der zahlreiche sehenswerte Bauwerke überall auf der Insel schuf. Unbedingt besuchen sollte man das von ihm eigenwillig ausgestaltete Höhlensystem Jameos del Agua, den Mirador del Río mit einem phantastischen Blick auf die Meerenge El Río oder sein Wohnhaus in Taro de Tahiche, das natürliche Lavablasen phantasievoll in den Bau integriert.

La Gomera

Kanaren, La Gomera

Ideal zum Wandern durch karges Bergland und üppig bewachsenen Tälern, früher Ziel von Aussteigern.
Die grüne Vulkaninsel wird gerne auch als die "Perle der Kanaren" bezeichnet. Ihr Schmuck sind eine äußerst vielfältige und wildromantische Landschaft, unberührte kleine Dörfer und einzigartiger Pflanzenreichtum.
Die Küste mit tiefen Einschnitten zum Inselinneren wird von steil abfallenden, bizarren Felsformationen gebildet, zwischen denen sich idyllische Badebuchten verstecken. Im Inselinnern prägt der geheimnisvoll anmutender Nebelwald "El Cedro" die Landschaft. In Schluchten und auf Bergrücken erinnern uralte Baumriesen und unbekannte Kräuter an einen verwunschenen Märchenwald - ein Paradies für Wander- und Naturfreunde, die zwischen den dichten, immergrünen Lorbeerbäumen seltene Pflanzen und Vögel entdecken können. Der Nationalpark Garajonay wurde sogar von der UNESCO als Weltnaturerbe unter besonderen Schutz gestellt.
Eine weitere Besonderheit der zweitkleinsten Kanareninsel sind die unzähligen Palmen: Auf Gomera wachsen mehr davon als auf allen anderen Kanaren zusammen. Deshalb sollte man hier nicht versäumen, den süßen gomerischen Honig zu probieren, der aus dem Saft dieser Palmen gewonnen wird.

Am besten erkunden Besucher die faszinierende, ungebändigte Landschaft zu Fuß auf den jahrhundertealten, aber sorgfältig wiederhergestellten Pfaden, die die gesamte Insel umspannen. Das beliebteste Urlaubsgebiet auf der Insel ist nach wie vor das Valle Gran Rey, das 'Tal des großen Königs', an der Westküste, das klimatisch besonders begünstigt und durch die vielen Quellen immer wunderschön grün ist.