Mauritius
Mauritius - "Perle des indischen Ozeans"
Mauritius, Le Morne Die Bucht
oder "Insel der Glückseligkeit" wird Mauritius genannt: Strahlend weiße Sandstrände und sonnengleißende Wellen in kristallklarem türkisfarbenem Meer, prächtige Korallenriffe und grün-goldene Zuckerrohrplantagen garantieren einen Traumurlaub. Die landschaftliche Schönheit und der hohe, ja luxuriöse Standard der Hotellerie auf Mauritius tun ihr übriges... In diesem verführerischen Urlaubsparadies gibt es wunderschöne Hotels mit viel Komfort, die nur darauf warten, Ihre internationalen Gäste zu verwöhnen.
Mauritius bietet Vulkanberge bis 830 m Höhe, Kraterseen und Wasserfälle im Inselinnern, Tee-, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen in der fruchtbaren Vulkanerde der Küstenregionen, umrahmt von einem fischreichen Korallenriff.
Nach ca. 12 Stunden Flug sind Sie da, Mauritius erwartet Sie!
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Informationen
Rodrigues "kleine Schwester"
Die Vulkaninsel vor der Ostküste Afrikas ist 70 km lang und bis zu 40 km breit. Zusammen mit La Reunion und Rodrigues gehört Mauritius zur Inselgruppe der Maskarenen. Auf 1865qkm Landfläche mit 160km Küste erwartet Sie eine abwechslungsreiche Landschaft.
Und da wären noch die unzähligen Traumstrände am ganzjährig warmen Wasser des Indischen Ozeans, wie ...
Flic en Flac an der Westküste gelegen wird von Bäumen gesäumt, in seiner Lagune wird Schwimmen zum Erlebnis... Dieser Strand ist auch bei den Einheimischen sehr beliebt, die an den Wochenenden hier Erholung suchen.
Perybère - ein Geheimtipp ist die kleine Bucht Perybere zwischen Grand Baie und Cap Malheureux. Glasklares, tiefblaues Wasser macht sie zu einem der besten Strände.
Belle Mare - ein kleiner Ort, dessen weisser Sandstrand zum Baden einlädt. Die Küste erstreckt sich hier endlos lang bis Palmar und weiter zu Gran Port, einem kleinen Dorf am Meer.
Zum Staat Mauritius gehört noch die Insel Rodrigues ca. 600 km östlich, die Cargados-Carajos-Inseln ca. 500 km nord-östlich mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 100 km sowie die Agalega-Inseln über 1.000 km nördlich nahe den Seychellen.
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Mauritius - Perle des Indischen Ozeans |
Landschaft
Mauritius bietet mehr als "nur" wunderschöne Strände für Sonnenanbeter, sondern für jeden Urlaubsgeschmack etwas.
Ausgedehnte Wanderungen durch immergrüne Schluchten, entlang an Kraterseen, kleinen Bächen und Flüssen, die sich unverhofft in märchenhaft erscheinenden Wasserfällen in die Tiefe stürzen.
Vulkanberge, bizarre Gipfel, von denen sich eine atemberaubende Aussicht über die Insel mit ihren Zuckerrohrfeldern bis zu den Gischtstreifen der Riffe bietet...
Die Hauptstadt Port Louis lockt nicht nur die Touristen mit Bars und Lokalen und einem aufregenden Nachtleben. Auch tagsüber ist ein Bummel in der quirligen Stadt ein Genuss.
In den Wintermonaten (Juni - August), wenn ein heftiger Südost-Monsun über die Insel hinwegbläst, ist Mauritius ein Mekka für Surfer und Segler, die ihre Bahnen auf den Wellen der Lagunen ziehen... Taucher kommen hier ebenfalls nicht zu kurz, denn die kilometerlangen Riffe locken mit unglaublich schönen Entdeckungen und seltenem Artenreichtum.
Land und Leute
Mauritius, Le Val Naturpark
Zucker und seine Endprodukte wie der mauritianische Rum haben der Insel und ihrer Bevölkerung den Wohlstand gebracht.
Die Insel ist ein Schmelztiegel verschiedenster Völker: Inder, Chinesen, Kreolen, Madegassen und Europäer mit ihren unterschiedlichen Religionen sind hier zu einer reizvollen und friedlichen Einheit zusammengewachsen. Die Mauritianer sind kinderfreundlich, ebenso wie meist flach abfallenden Strände. Die Sprache heißt Morisyen, eine Kreolsprache, die auf dem Französischen basiert. Die am weitesten verbreiteten Religionen sind Hinduismus (ca. 50%), Christentum (ca. 35%) und Sunniten (12%). Sieben Religionen und damit verbundene Traditionen und Gebräuche leben hier miteinander.
Kulinarisches:
Die Küche ist europäisch, asiatisch und kreolisch geprägt, chinesische Delikatessen, indische Currygerichte, die typisch kreolische Rougaille aber auch englisches Roastbeef sind hier zu haben. Frühstück und Abendessen wird meist als Buffet angeboten.
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Inselhauptstadt Port Louis und Strände von Flic en Flac, Perybere, Grand Baie |
Städte und Orte
Mauritius ist in 9 Bezirke gegliedert (Bezirkshauptstadt in Klammern): Black River (Tamarin), Flacq (Centre de Flacq), Grand Port (Mahebourg), Moka (Moka), Pamplemousses (Triolet), Plaines Wilhelm (Rose-Hill), Port Louis (Port Louis), Riviere du Rempart (Poudre d'Or) und Savanne (Souillac).
Die Hauptstadt Port Louis im Norwesten von Mauritius ist immer einen Abstecher Wert, ob zum lebhaften Markt, zu einem Stadtbummel, zu einer Besichtigung der vielfältigen Architektur aus verschiedenen Epochen oder um die Museen und Galerien zu besuchen.
Im Inselzentrum liegt das Städtchen Curepipe mit seinen Einkaufsmöglichkeiten, das oft als kulturelles Zentrum angesehen wird. Die Region Pamplemousse zwischen Port Louis und dem Inselnorden beherbergt einen der schönsten botanischen Gärten der Welt. Nahe des Dorfs Case Noyale befindet sich das hügelige Gebiet Chamarel mit seinen grün/rot/blau gefärbten Erdschichten und einem imposanten Wasserfall.
Das Grand Bassin ist ein Kratersee, dessen Ufer ca. 700 Höhenmeter erreichen - Pilgerort der Hindus und Festplatz zu Ehren Shivas.
Parks: Domaine les Pailles Naturpark am Fuß einer Bergkette, Casela Vogelpark, Le Val Naturpark ca. 10km von Maheborg im Südosten, La Vanille Krokodilpark im Süden.
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Chamarels "farbige Erde" und die Parks La Vanille, Le Val, Pamplemousse |
Klima
Tropisch-sommerfeucht mit 2 Jahreszeiten: Den trockeneren und kühleren Winter (Mai bis Oktober) sowie den wärmeren und feuchteren Sommer (November bis April) - mit fließenden Übergängen und ohne große Kontraste, mit einer Regenzeit in den Monaten Dezember/Januar bis März mit kurzen Schauern. Wassertemperaturen: ca. 25 Grad durchschnittlich.
Im Zentrum der Insel, auf 600 Meter Höhe über dem Meeresspiegel, liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei 20°C im Juli/ August und 26°C im Januar/Februar. An den Küsten sind sie etwas höher. Mauritius kann das ganze Jahr über besucht werden, je nach Jahreszeit ist mal der Nordwesten und mal der Südwesten windstiller.
Die typisch tropischen Regenfälle, die meist in den etwas kühleren Nachtstunden auftreten, garantieren die faszinierende Flora... Vereinzelt bilden sich in den wärmsten Monaten - meist harmlose - Wirbelstürme, doch keine Sorge: Die Hotels sind dafür gerüstet...
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige:
Reisende aus EU-Ländern und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Mauritius kein Visum. Sie erhalten automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung für vier Wochen, die auf Wunsch auf sechs Monate verlängert werden kann.
Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein und ein Rückreiseticket ist vorzuweisen. Für Kinder ist ein gültiger Kinderausweis mit Lichtbild mitzuführen.
Wer aus einem Land einreist, in dem Cholera oder Gelbfieber herrscht, muss entsprechende Impfbescheinigungen vorlegen.
Ausländische Währung darf in jeder Form und in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden.
Nähere Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt bzw. dem Außenministerium Ihres Landes.
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La Reunion - "Insel der Inspirationen"
Ein kleines Stück Frankreich mitten im Indischen Ozean, welches mit den gewöhnlichen Klischees einer tropischen Insel nicht viel gemein hat. La Reunion liegt knapp 800 km östlich von Madagaskar und 200km vor Mauritius, und gehört mit Mauritius und Rodrigues zur Inselgruppe der Maskarenen. Sie ist ein französisches Überseedépartement - gehört also zur Europäischen Union. Hauptstadt auf La Reunion ist Saint Denis im Norden, in deren Nähe sich der Flughafen "Roland Garros" befindet.
Natürlich gibt es auch hier Kokospalmen und Strände, türkisfarbene Lagunen und ein weißes Korallenriff, die unsere exotischsten Träume erfüllen.
Der Natur auf La Reunion ist ein außergewöhnliches Meisterwerk unterschiedlicher Landschaftsbilder mit wilden Felsküsten, Canyons und unzähligen Wasserfällen gelungen - wie für eine Inselrundreise geschaffen!
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La Reunion - tropisches Kleinod |
Land und Leute
Mit ihren 2512 qkm (50-70km Durchmesser) ist La Reunion so vielfältig wie ein ganzer Kontinent. Je nach Reliefhöhe ändert die Insel ihr Erscheinungsbild, sie wechselt von üppiger Vegetation zu Trockenheit, und vom Tropischen ins Alpine.
Eine Vulkankette, deren höchste Gipfel der Piton des Neiges (3.069 m) und der noch aktive Piton de la Fournaise (2.631 m) sind, verläuft quer über die ganze Insel, mit tropischer Vegetation bis zu den Gipfeln. Im Inneren von La Réunion befinden sich außerdem drei Talkessel, die "Cirques" von Salazie, Cilaos und Mafate.
In jedem Winkel ist die Insel für eine neue Überraschung gut, ob man nun an der Küste entlang schlendert oder in die Berge kraxelt, und genau dies ist es, was so viele Besucher fasziniert.
Genauso abwechslungsreich wie die Landschaft ist auch die Bevölkerung. Die bewegte Geschichte der Insel hat im Laufe der Jahre eine wunderbare Mischung aus Völkern und Kulturen Afrikas, Asiens und Europas geschaffen, welche zusammen ein harmonisches Miteinander bilden und Gäste aus aller Welt herzlich willkommen heißen.
Landwirtschaft:
Gewürzpflanzen und Zuckerrohr
Klima:
Tropisch-sommerfeucht mit 2 Jahreszeiten: Den trockeneren und kühleren Winter (Mai bis September/Oktober) sowie den wärmeren und feuchteren Sommer (November bis April/Mai) - mit fließenden und Übergängen ohne große Kontraste, mit einer Regenzeit in den Monaten Dezember/Januar bis März mit kurzen Schauern.
Durch die großen Höhenunterschiede auf der Insel variieren die Temperaturen stark. Die Berge im Inselinnern sind oft ab Mittag in Wolken verhüllt. Im Norden der Insel dem Wind zugewandt häufigere Niederschläge im Inselwinter, im Südwesten trockener und wärmer.
Einreise:
Für Reisende aus EU-Mitgliedsstaaten reicht ein gültiger Personalausweis aus. Flugverbindung täglich ab Paris, ebenfalls täglich nach Mauritius.
Die Insel
Norden: Inselhauptstadt St. Denis
Im Schachbrettmuster angelegt, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Hafenanlage "Les Barachois", historisches Viertel, kreolische Villen aus der Kolonialzeit, Naturkundemuseum, Markthallen (1865, Grand Marché).
Westen:
windgeschützter als der Norden; Hafen und Umschlagplatz Le Port, ehem. Inselhauptstadt St. Paul mit Freitagsmarkt und malerischem Friedhof "cimetière marin", St-Gilles-les-Bains (das St. Tropez von Reunion), die Strände Boucan Canot, Roches Noire, l'Hermitage Salin, La Saline. Die "Bassins des Cormorans" bei Ravine Saint Gilles - 3 Bassins durch Bäche und Wasserfälle verbunden, Botanischer Garten in l'Hermitage, historisches Museum in Villèle (Herrenhaus und Ruinen einer Zuckerrohrfabrik), botanischer Garten/Museum in Les Colimacons (ehem. Herrensitz), die Gischtfontänen Les Souffleurs/Le Gouffre bei Etang-Sale, Zuckerrohrfabrik in Saint-Louis, Aussichtspunkt La Fenêtre bei Les Makes (Sternwarte) mit toller Sicht auf den "Cirque de Cilaos".
Süden:
Wilde Küste, kaum Strände, üppige Vegetation, vulkane Felslandschaft und Flüsse. Saint-Pierre mit kreolischem Flair und kolonialen Bauten ist deutlich provinzieller als Saint-Denise: Fischerei- und Yachthafen, Markthallen (Samstagsmarkt), Palmenstrand Grand Anse (starke Strömung!) auf dem Weg ins südlichere Saint-Joseph, Landwirtschaftsmuseum in Pleine des Grègues, Bassins und Wasserfälle am Weg, Felsschächte (Les Puits) und beeidruckende Lavalandschaft bis Sainte-Philippe und Pointe-de-la-Table ("gefrorene Lavaflüsse").
Osten:
Windseite der Insel mit häufigeren Niederschlägen - Zuckerrohr, Landwirtschaft, Vanille - und viele Wasserfälle. Skulpturengarten "Symbiose zwischen Vulkan und Vögeln" bei Tromblet, Wallfahrtsort "Vierge au Parasol" bei Boi Blanc, Vanillkooperative bei Bras Panon, Gebirgssee "Grand Etang" bei Plaine de Palmistes, hinduistische Tempel in St. André.
Sie sollten bei Badeaufenthalten Vorsicht walten lassen und die örtlichen Ratschläge beherzigen - hier gibt es Haie.
Die Talkessel ("cirques")
Entstanden durch Absenkung von Magmakammern nach Vulkanausbrüchen und jahrtausendelanger Erosion - ideal für ausgedehnte Wanderungen.
Cirque de Salazie:
Erreichbar von St-André (Nordosten) aus, vorbei an Wasserfällen, u.a. dem "Voile de la Mariée". Ortschaften Salazie und Hellbourg mit seinen Häusern und Villen in kreolischem Dekor, Orchideensammlung Villa Folio.
Cirque de Cilaos:
Erreichbar vom Südwesten der Insel auf einer Panoramastraße. Vom hübschen kreolischen Städtchen Cilaos mit Thermalquellen und Stickereimuseum Zugang zum Gebirge "Piton des Neiges" (3069m, frz. neige=Schnee). Besteigung über die Hütte "Caverne Dufour" in 2400m Höhe.
Cirque de Mafate:
Nur zu Fuß über Wanderwege und Hüttenübernachtung oder per Helikopter erreichbar, der ursprünglichste cirque mit einigen Hochplateaus.
Der noch aktive Vulkan "Piton de la Fournaise" ist erreichbar über Bourg Mourat mit seinem Vulkanmuseum, den Aussichtspunkt Pas de Bellecomb (2019m).
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